Vortrag „Mensch-Software Schnittstelle“

18/01/2017

Im Rahmen der Veranstaltung „Interfaces, Schnittstellen, Kommunikation“ der Innovationsförderung und Standortpromotion der Nordwestschweizer Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura (BaselArea.swiss), wurde Actemium Schweiz eingeladen, über das Thema „Mensch-Software Schnittstelle“ zu referieren.

vortrag-von-bueren

Urs von Bueren zeigte in seinem Kurzreferat auf, dass diese Schnittstelle weit komplexer ist, als sich auf den ersten Blick vermuten lässt. Die Benutzerfreundlichkeit und damit der Wirkungsgrad und die Akzeptanz der Mensch-Software-Schnittstelle ist unter anderem abhängig vom „Conceptual Model“ des Benutzers und dem „Implementation Model“ der Maschine. Der Informationsfluss zum System erfolgt über die „Action Language“, die Antwort zum Benutzer in Form der „Presentation Language“. Wichtige Themen beim Entwurf solcher Schnittstellen sind Efficiency, Consistency, Customisation, Feedback, User Control, Error Prevention und Joy of Use. Wer erfolgreiche Mensch-Software Schnittstellen bauen möchte, muss diesen Punkten eine erhöhte Aufmerksamkeit schenken.

Urs von Bueren ist Project Manager bei Actemium Schweiz AG und als Elektroingenieur FH mit Zweitstudium „Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design“ ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet der Schnittstellen zwischen Mensch und technologischen Systemen.

Neujahrswünsche 2017, Alles Gute!

27/12/2016

Weihnachtswünsche 2016

22/12/2016

Stellwerk Worblaufen bei Bern

26/11/2016

rbs-logo

stellwerk-worblaufen

In Worblaufen bei Bern konnte vor kurzem die VBBa-Fernbedienung für das Stellwerk Worblaufen erfolgreich in Betrieb genommen werden. Dieses Domino 67 Relaisstellwerk umfasst die Stationen Felsenau, Tiefenau, Worblaufen, Papiermühle, Steinibach und Unterzollikofen mit den dazwischenliegenden Streckenabschnitten.

Die Anlage bildet den Hauptknotenpunkt des Regionalverkehr Bern-Solothurn und ist das bisher grösste Stellwerk, welches in VBBa integriert wurde. Daher gestaltete sich dieses Projekt als besonders grosse Herausforderung.

stellwerk-worblaufen-leitstelle

Umfang der Anlage:

  • 75 Gleisfreimeldeeinrichtungen
  • 52 Weichen
  • 62 Hauptsignale
  • 65 Zwergsignale
  • 3 Bahnübergänge
  • 15 Streckenabschnitte

 

Ansprechpartner:

boltshauser

Jörg Boltshauser
BU Manager: Actemium LeitTec
Bern & Wettingen

– Telefon:  +41 31 380 57 60
– Mobile:   +41 79 285 02 93
– E-Mail:    joerg.boltshauser@actemium.ch

 

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25/11/2016

Verleihung der Actemium Talent Awards 2016

02/11/2016

Erstmalig wurde in diesem Jahr der Actemium Talent Award 2016 verliehen. Actemium Schweiz prämiert mit der Auszeichnung Abschlussarbeiten in den Kategorien “Techniker” und “Akademiker”.

Bei einem Festakt konnte Patrick Vergult (Geschäftsführer der Actemium Schweiz AG) die Teilnehmer und deren Begleitpersonen am Hauptsitz in Basel begrüssen. Nach einer Vorstellung des Unternehmens durften alle Teilnehmer noch einmal ihre Arbeiten präsentieren, bevor die Jury ihre Bewertung bekannt gab.

In der Kategorie “Techniker” gewann Raphael Nikles (Schweizerische Fachschule TEKO) mit seiner Diplomarbeit “Entwicklung eines Messsystems zur Signalmessung von Drehzahlsensoren” den Actemium Talent Award 2016.

Annika Winterhalter und Joep Neijt (beide Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW) erhielten den Actemium Talent Award 2016 in der Kategorie “Akademiker” mit ihrer Bachelor Thesis “Elveti Mobile Application”. Dabei handelt es sich um die Entwicklung einer plattformübergreifenden, mobilen Smartphone Applikation für Android und iOS zur Darstellung von Informationen sowie Echtzeitdaten einer neueren Generation von Kleinsatelliten, den sogenannten CubeSats.

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Das Bild zeigt Patrick Strittmatter (young@actemium), Raphael Nikels (Gewinner Kategorie “Techniker”), Annika Winterhalter & Joep Neijt (Gewinner Kategorie “Akademiker”), Patrick Vergult (Geschäftsführer Actemium Schweiz AG).

Der Actemium Talent Award wurde 2016 erstmalig vergeben und ist in den Kategorien “Techniker” und “Akademiker” mit jeweils 1’000.- CHF dotiert. Die Bewertung der Arbeiten erfolgt durch eine gemischte Jury, bestehend aus Fachspezialisten der Industrie und von Actemium Schweiz.

 

 

 

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